VON DER INNIGEN DYADE ZUR INSPIRIERENDEN TRIADE

Es wird im Kurzvortrag gezeigt, dass die Entwicklung der Kreativität verbunden ist mit einer Trans-formation von Objektbeziehungsrepräsentanzen. Dyadische Erfahrungen müssen in ausreichender Qualität und Quantität gemacht worden sein, damit eine zunehmende Triangulierung und ein Erleben triadischer Muster möglich werden. Damit kann „Innigkeit“ zur „Inspiration“ werden. Die Kreativität in der Malerei ist somit wesentlich geprägt durch früh entstandene und lebenslang wirksame Reprä-sentanzen mit dialektischem Charakter. Die Vortragende, selbst Künstlerin, exemplifiziert ihre Thesen an bekannten Kunstwerken und an eigenen Gemälden.

 

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